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(ADFC Rodgau e.V.) Anlässlich der feierlichen Eröffnung des Radrundweges Rödermark am Samstag,
den 19. September, bot der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Rodgau
eine Tour nach Rödermark an. Dort startete 14 Uhr die Eröffnungstour der Stadt Rödermark für den ca. 21 km langen Rödermark-Rundweg. Die Rundtour begann am Sportplatz der Viktoria Urberach, mit Zwischenstationen über den ''Grünen Baum'' in Messenhausen und den Sportplatz
der Germania in Ober-Roden (Details, siehe Streckenplan Radrundweg Rödermark (PDF 167KB)).
Weitere Informationen stehen auch im Internet unter www.adfc-rodgau.de
bereit.
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Am 1. September 2009 treten Änderungen der StVO und der VwV-StVO in Kraft.
Der Fachausschuss Radverkehr des ADFC hat den Änderungen, die den Radverkehr
betreffen, die bisherigen Regelungen in einer Tabelle gegenübergestellt, die
man auf der Homepage des ADFC Bundesverbands herunterladen kann: www.adfc.de/5081_1.
(aus: ADFC Radverkehrs-News, Mai 2009)
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Kreis Offenbach/ Rödermark. Zum fünften mal lud am 19. April der Allgemeine
Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Kreis Offenbach e.V. zu seinem Fahrrad-Info-Tag
ein und konnte am Ende zufrieden auf die vergangenen sieben Stunden in der Kulturhalle von
Rödermark Ober-Roden zurückblicken.
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Auf der Jahreshauptversammlung des ADFC Kreis Offenbach am 7. Februar in Rodgau wurde ein neuer Vorstand gewählt. Stefan Janke und Pia Merten wurden in ihren Ämtern bestätigt, die Positionen des zweiten Stellvertreters, des Kassenwarts und der Schriftführerin wurden neu besetzt. Änderungen gab es auch bei den Beisitzern.
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Wertvolle Tipps, um sicher und mit Genuß auch im Winter Rad zu fahren hat der ADFC Rodgau im Januar auf seiner Homepage zusammengestellt:
(ADFC Rodgau) Wer sich und sein Fahrrad richtig auszurüsten weiß, kann auch im Winter die Vorteile dieses umweltfreundlichen und flexiblen Nahverkehrsmittels nutzen,
so der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Rodgau. Regelmäßiges
Radfahren während der oft bewegungsarmen Wintermonate ist zudem ein guter
körperlicher Ausgleich und hilft, die Abwehrkräfte und das Immunsystem gegen
Erkältungskrankheiten zu stärken. Nachfolgend ein paar Tipps, wie man sich,
seine Fahrweise und sein Fahrrad auf Kälte, Eis und Schnee einstellt.
Gerade im Winter sollte man für Pflege und Wartung regelmäßig etwas Zeit
investieren, damit Beleuchtung, Antrieb und Bremsen am Rad immer zuverlässig
funktionieren. Fürs Licht sorgt der Dynamo. Kaum einer der herkömmlichen
Dynamos, die von der Seite auf den Reifen drücken, kommt mit Schnee und
Matsch zurecht. Bessere Dienste leisten Nabendynamos. Sie sitzen direkt auf
der Radachse und liefern garantiert den nötigen Strom. Eine
Zweidraht-Verkabelung, die nicht den Rahmen als sogenannte Masse im
Stromkreislauf nutzt, wirkt Wunder. Das Optimum für die Beleuchtung sind
Lampen mit eingebauten Kondensatoren. Diese brennen auch noch weiter, wenn
das Rad an der Ampel oder sonst wie steht. Dies gilt auch für die zunehmend
besser und länger haltende Akku-Beleuchtung. Bei dieser sollte man sich aber
sicher sein, dass sie die ganze Fahrt gut durchhält, denn Akkus verlieren in
Kälte schneller an Kapazität als bei Wärme.
Mehr und sorgfältigere Pflege als sonst braucht die Kette: Druckfestes Öl
wird tröpfchenweise auf jedes einzelne Röllchen gegeben. Das überschüssige
Öl muss nach einer gewissen Einwirkungszeit mit einem Lappen abgewischt
werden, sonst verklebt es mit dem Strassendreck zu einer regelrechten
Schmirgelpaste.
Verschmutzungen sind im Winter wegen der ungünstigen Witterungsverhältnisse
einfach häufiger als sonst. Das hat Konsequenzen für die Schaltung. Wenn
irgendwie möglich, sollte man es vermeiden, dass Schnee und Matsch am
Fahrrad festfrieren können. Über Nacht sollte es auf jeden Fall in der
Garage, dem Fahrradkeller oder sonst wo ''im Warmen'' stehen, so dass Schnee,
Matsch und Nässe abtrocknen können. Bei Frost könnten sonst die Bremszüge
und andere bewegliche Teile bei eindringender Feuchtigkeit festfrieren. Dies
kann ein gutes Einfetten entsprechender Stellen vor dem Winter verhindern
oder zumindest vermindern.
Für guten Fahrbahnkontakt sind Reifen mit einem ausgeprägten, weit
umgreifenden Profil einem glatten vorzuziehen. Ein stolliges Profil verhilft
zu mehr Bodenkontakt bei Schnee und Matsch. Gerade auf Schnee sind breite
Reifen wesentlich besser. Den Reifendruck kann man ebenfalls unter Umständen
geringfügig vermindern und damit einen besseren Bodenkontakt erreichen. Für
Glatteis bzw. glatt gefrorenen Schnee sind Spike-Reifen zu empfehlen. Das
Verbot der Spike-Reifen gilt nur für Kraftfahrzeuge. Die Marken Nokian,
Schwalbe und Continental bieten Spike-Reifen für Fahrräder an, die man beim
Fahrradhändler bestellen kann.
Die Kleidung ist beim Radfahren im Winter zwar aufwändiger, aber dank des
großen Angebots an moderner, funktionaler Bekleidung, ist für jede und jeden
etwas dabei. Da der Körper beim Radfahren genügend Eigenwärme produziert,
sollte man wind- und wasserdichte dünne Oberbekleidung mit wenigen, aber
wärmenden Kleidungsstücken darunter kombinieren. Hier sprechen die Experten
vom sogenannten ''Zwiebelprinzip'', bei dem die Kleidung in verschiedenen
Lagen auf dem Körper getragen wird. Da Rad fahren auch in der kälteren
Jahreszeit durchaus schweißtreibend sein kann, muss die erste, unmittelbar
auf der Haut getragene Kleidungsschicht die Feuchtigkeit von der Haut weg
transportieren, um so Erkältungen vorzubeugen. Entsprechende Funktionswäsche
gibt es oft auch als ''Skiunterwäsche'' für Langläufer tituliert in vielen
Variationen. Die zweite isolierende Bekleidungsschicht soll das Auskühlen
verhindern und den Weitertransport der Feuchtigkeit nach außen leisten. Hier
eignen sich vor allem Fleecestoffe. Die dritte Schicht wiederum muss
gleichzeitig vor Wind und Regen oder Schnee schützen und den Abtransport der
Feuchtigkeit von innen ermöglichen. Microfasern, die wasserabweisend, dabei
aber nicht wasserdicht sind, stellen einen guten Kompromiss dar.
Hände, Kopf, vor allem Stirn und Ohren, Knie und Füße sind der kalten Luft
besonders ausgesetzt. Sie sollte man immer gut gegen die Kälte schützen.
Gleichzeitig muss die sichere Bedienung von Bremsen und Schaltung zu
gewährleistet werden. An Füßen und Händen sollte die Bekleidung nicht zu eng
gewählt werden, damit sich ein wärmendes Luftpolster bilden kann, und bei
den Schuhen sollte noch Platz für etwas dickere Socken sein.
Im Winter ist bei nasser und glatter Straßenoberfläche eine umsichtige
Fahrweise und ein an den Untergrund angepasstes Tempo (über-)lebenswichtig.
Um bei rutschigen Straßenverhältnissen im Fall des Falles beide Beine zum
Stabilisieren des Fahrrads am Boden rutschend ''ausfahren'' zu können
empfiehlt es sich, den Sattel so niedrig stellen, dass man mit beiden Füßen
gut den Boden erreichen kann. Ebenfalls ist es ratsam, den Reifendruck für
besseren Straßenkontakt etwas zu mindern. Bei diesen Wetterverhältnissen
kann man ohnehin nicht mehr schnell fahren, so dass diese normal nicht
optimale Einstellung nicht viel ausmacht. Wer Schleuderpartien vermeiden
will, sollte wohldosiert bremsen und eher die Hinterrad- als die
Vorderradbremse betätigen. Das Vorderrad blockiert bei geringer Bodenhaftung
schneller und dies kann schnell einen Sturz zur Folge haben. Darum immer
zuerst hinten bremsen und vor allem mit Gefühl. Wird es einmal spiegelglatt
(Schnee- oder Eisglätte), sollte man das Fahrrad am besten stehen lassen -
sofern man keine Spike-Reifen hat. Kommt man dennoch unvermutet auf eisigen
Untergrund, empfiehlt sich das Rad geradeaus rollen zu lassen und bei
Sturzgefahr mit abgespreizten Beinen am Boden bremsend versuchen, sich und
das Fahrrad aufrecht zu halten. Auf keinen Fall sollte man bei Glätte
bremsen oder ruckartige Lenkbewegungen machen.
Sollten Radwege nicht geräumt oder in einem sonst nicht befahrbaren Zustand
sein, ist immer noch das Ausweichen auf eine geräumte Straße sinnvoll und
rechtlich möglich. Meist sind die Straßen durch Räumung und Salzeinsatz
relativ schnell eis- und matschfrei. Nachteilig bemerkbar macht sich hier
nur das aggressive Streusalz, das natürlich für jedes Rad Gift ist und
dessen Wirkung nur durch regelmäßiges Säubern und Fetten vermindert werden
kann.
Wenn man diese Tipps beherzigt, kann Radfahren auch im Winter Spaß machen.
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